Ihre Grenze zuerst, dann der Einsatz bei Betanic Casino
Ab der ersten Anmeldung stehen in jedem Konto Einzahlungslimits, Verlustgrenzen, Sitzungszeitlimits, Selbstausschluss und Bedenkzeit bereit, und gespielt wird erst ab 18 Jahren.
Klarheit über Schutz, Aufsicht und Hilfe
Nach diesen Zeilen wissen Sie, welche Stelle Ihnen hilft und welche Grenzen für Sie gelten.
Wenn der Kopf nach einer Pause fragt
In ruhigen Minuten sorgt man sich, die Kontrolle zu verlieren, und dafür steht im Konto ein Werkzeug bereit.
Grenze vor der Einzahlung
Vor der ersten Einzahlung legen Sie fest, wie viel Geld ins Spiel fließen darf; so bleibt der Rahmen klar, bevor der erste Einsatz fällt.
Wann ist Schluss?
Sobald ein Abend schleppend läuft, greift eine Verlustgrenze und beendet das Spiel, bevor der Verlust größer wird; sie wird vorher festgelegt.
Limit für die Sitzung
Mitten in einer langen Sitzung erinnert ein Zeitlimit daran, dass noch etwas anderes wartet; stellen Sie es ein, bevor Sie das Zeitgefühl verlieren.
Brauche ich eine Sperre?
Wenn Sie merken, dass eine längere Auszeit nötig ist, sperrt der Selbstausschluss Ihr Konto für das Spielen und nimmt den Druck aus dem Alltag.
Kurz vor dem nächsten Klick
Kurz bevor Sie mehr einzahlen wollen, schenkt Ihnen die Bedenkzeit einen Moment Abstand; anders als eine Sperre gilt sie nur für diesen Augenblick.
Erst einstellen, dann spielen
Konto und Angaben prüfen
Zuerst öffnen Sie nach der Anmeldung Ihr Konto und prüfen, ob Ihre Angaben stimmen; dort liegt der Bereich für Limits und Sicherheit.
Überblick über aktive Werkzeuge
Dort angekommen wählen Sie den Bereich für verantwortungsvolles Spielen und prüfen, welches der fünf Werkzeuge bereits aktiv ist.
Welches Limit passt zu mir?
Je nach Werkzeug entscheiden Sie, ob Sie eine Summe, eine Verlusthöhe oder eine Zeitspanne begrenzen wollen.
Prüfen Sie die Bestätigung
Zum Schluss bestätigen Sie die Eingabe und lesen die Zusammenfassung, damit keine Zahl und kein Werkzeug verrutscht.
Wer hört zu, wenn es zu viel wird?
Die Sorge, Hilfe koste Geld und werde gespeichert, löst sich beim ersten Gespräch auf.
BIÖG-Telefonberatung zur Glücksspielsucht
Fachverband Glücksspielsucht e. V.
Kurze Pause oder lange Sperre?
Erst einmal Luft holen
Spät am Abend setzen Sie im Konto eine Bedenkzeit und bestimmen selbst, ob sie Stunden oder einige Tage gelten soll; solange bleibt der Zugang zum Spiel geschlossen. Für den akuten Moment hält der Spielbereich einen Panikknopf bereit, der sofort eine 24-stündige Sperre auslöst.
Ein Schluss, der hält
Am Tag der Entscheidung sperren Sie sich im Konto für eine lange, vorher festgelegte Laufzeit; ein vorzeitiges Aufheben ist nicht vorgesehen, damit der Entschluss hält. Der Zugang zum Spiel bleibt über die gesamte Laufzeit geschlossen.
Erst ein Jahr, dann frei
Beim OASIS-Spielersperrsystem, geführt vom Regierungspräsidium Darmstadt, gilt standardmäßig ein Jahr; wer eine kürzere Frist wählt, bleibt mindestens drei Monate gesperrt. Der Antrag läuft online oder über einen lizenzierten Anbieter; die Sperre wirkt bei allen lizenzierten Anbietern und wird nur schriftlich aufgehoben. rp-darmstadt.hessen.de
Verlässlicher Schutz für alle zu Hause
Klare Prüfung vor der Auszahlung
Erst ab 18 Jahren ist Spielen erlaubt. Ein Personalausweis oder Reisepass wird vor der ersten Auszahlung geprüft, damit niemand Minderjähriges mitspielt.
Vorher offen, danach gesperrt
Auf Familienrechner und Handy lässt sich eine Filtersoftware einrichten, die Glücksspielseiten sperrt. Vorher spielte jeder unbeobachtet, danach bleibt der Zugang für Kinder verschlossen.
Sprechen Sie zuerst ruhig an
Ein ruhiges Gespräch ohne Vorwürfe öffnet mehr als jede Kontrolle. Die BIÖG-Telefonberatung zur Glücksspielsucht berät auch Angehörige, kostenlos und anonym unter 0800 1 37 27 00.
Achten Sie auf diese sieben Zeichen
Am Anfang fällt es kaum auf, wenn Einsätze größer werden und Gedanken um das Spiel kreisen; früh bemerkt, kostet ein Limit nur eine Minute. Wer die Zeichen erkennt, setzt eine Grenze oder eine Pause, bevor der Druck wächst.
Sieben Zeichen im Alltag
Prüfen Sie kurz, ob Ihnen eine dieser Situationen bekannt vorkommt.
- Sie spielen länger, als Sie sich vorgenommen haben.
- Gedanken an das Spiel begleiten Sie bis in die Nacht.
- Sie setzen mehr, um einen Verlust auszugleichen.
- Geld für andere Dinge wandert in Einsätze.
- Sie sprechen zu Hause nicht mehr über Ihr Spiel.
- Pausen und Limits halten Sie nicht mehr ein.
- Ohne Spiel fühlen Sie sich unruhig oder gereizt.